Aktuelles


 

-BEp- Bedarfs- und Entwicklungsplan

Seit 2009 ist in Hessen für die Werkfeuerwehren die Erstellung eines Bedarfs- und Entwicklungsplanes (BEp) vorgeschrieben. Um dem Informationsbedarf gerecht zu werden, hatte der Werkfeuerwehrverband Hessen zu Anfang bereits drei Workshops durchgeführt.

Aus aktuellem Anlass und Bedarf wurde am Dienstag den 03. April 2012 die Inhalte des Bedarfs- und Entwicklungsplanes (BEp)in einem halbtägigen Workshop vom WFV Hessen angeboten und fand große Resonanz. Im Schulungsraum der Werkfeuerwehr Merck in Gernsheim fanden sich 19 Interessenten ein.

Unter Leitung des Verbandsvorsitzenden Bernd Saßmannshausen wurde ein Muster-Bedarfs- und Entwicklungsplan durchgesprochen. Rege Beteiligung und viele Diskussionen zu den möglichen Inhalten machten den Vormittag zu einer lebendigen und fachlich hochwertigen Veranstaltung. Alle Anwesenden konnten hieraus wichtige Hinweise für ihre eigene Arbeit mitnehmen, sowie neue Kontakte knüpfen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Workshop 30 Minuten länger als geplant dauerte und die Gespräche auch beim abschließenden Mittagessen weitergeführt wurden.


Ausbildungszug DB-Kesselwagon

Der "Ausbildungszug DB-Kesselwagon" kann über den Ansprechpartner der DB angefordert werden:

Horst Fechner

Experte Gefahrguttechnik

Arbeitsgebiet Notfallmaangement

Ausbildungszentrum

Notfallmanagement/Notfalltechnik (I.NPB 2(N))

DB Netz AG

Bosestraße 3

34121 Kassel

Tel. +49561-786-3493



Werkfeuerwehrtechniker bei der Fa. Merck in Darmstadt

Beginn 4. Oktober 2012

Anmeldung Online www.Werkfeuerwehrtechniker.de


Tagung der Facharbeitskreise des Werkfeuerwehrverbandes Hessen

Im Rahmen der 75-jährigen Jubiläumsveranstaltungen der Werkfeuerwehr der Evonik Industries AG am Standort Darmstadt vom 5. bis 8. März 2012 trafen sich die unterschiedlichen Gremien des Werkfeuerwehrbandes Hessen.

Der Einstieg in die Jubiläumstage erfolgte mit der Tagung der Facharbeitskreise(FAK) des WFV im neuen Konferenzzentrum "MeetAcrylic" . Nach der Begrüßung durch den Gastgeber Gerd Häußer Leiter der Werkfeuerwehr Evonki Industries am Standort Darmstadt tagten die FAK in den Meetingpoints des neuen Konferenzzentrums.

Die 26 Vertreter aus hessischen Firmen mit Werkfeuerwehren fanden sich in den fachlichen Themen aus Technik, Recht, Ausbildung und vorbeugender Gefahrenabwehr wieder. Beispielhaft wurden Themen wie Demographie, Lebensarbeitszeit, Digitalfunk, VB-Tagung, Nachweisberechtigte, Lehrgangs- Ausbildungssituation bis zum Ausbildungsberuf Werkfeuerwehrfrau -mann besprochen.


Werkfeuerwehrverband tagte im nordhessischen Bauntal

Der neu gewählte Vorstand des Werkfeuerwehrverbandes Hessen setzte mit der diesjährigen Herbsttagung neuen Akzente. Bereits einen Tag vor der eigentlichen Tagung begrüßte der Vorstand die Mitglieder am Info Point des in der Bauphase befindlichen Flughafen Kassel-Calden.

Unter den Gesichtspunkten zu wirtschaftlichen Aspekten erfolgten Informationen von der Assistenz der Geschäftsführung Frau Natascha Zemmin. Den fachlichen Informationsteil über den "Vorbeugender Brandschutz auf industriellen Großbaustellen" und die Situation der Flughafen Feuerwehr berichtete dessen Leiter Alexander Emde.

Am folgenden Tag begrüßte dann der Vorsitzende des Werkfeuerwehrverbandes Hessen Bernd Saßmannshausen die Mitglieder in der Stadthalle im nordhessischen Baunatal zur diesjährigen Herbsttagung. Ein besonderer Gruß galt, den erschienen Gästen Ministerialrat Harald Uschek vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS ) dem Bürgermeister der Stadt Baunatal Manfred Schaub von den Regierungspräsidien die Herren Erwin Baumann (Kassel), Wolfgang Cloos (Gießen) sowie von der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel den Direktor Silvio Burlon. Die Berufsfeuerwehr Kassel wurde vertreten durch den stellvertretenden Leiter Andreas Giller die Feuerwehr der Stadt Baunatal durch den Stadtbrandinspektor Dirk Wicke.

Seitens des hessischen Innenministeriums richtete Harald Uschek ein Grußwort an die Mitglieder des Werkfeuerwehrverbandes. Im Besonderen bedankte er sich für die konstruktive Zusammenarbeit und für die im Aufgabenbereich übernommene Verantwortung bei den Werkfeuerwehren vor Ort. Mit einem aktuellen Stand der Entwicklung zur Personalsituation der Feuerwehren im Lande Hessen führte er die bereits von Bürgermeister Schaub bei seiner Begrüßungsrede auf gegriffene Thematik zur Demografie mit aktuellen Zahlen fort. Die Entwicklung der bei den Regierungspräsidien (RP) anerkannten Werkfeuerwehren im Lande Hessen ist leicht rückläufig. Mit 31 Werkfeuerwehren im RP Darmstadt, 14 RP Gießen und 12 im RP Kassel nannte er die aktuellen Zahlen.

Mit dem Bericht des Vorstandes führte der Vorsitzende Bernd Saßmannshausen die Informationen zur umfangreichen Tagesordnung fort. Die aktuellen Personalveränderungen bestimmten den Einstieg. Der langjährige Leiter der Wf Infraserv Robert Langendorf beendete zum September seine Aufgabe. Sein Nachfolger ist Thorsten Wenderhold. Für seine Aufgaben im Vorstand als Ehrenvorsitzender des Werkfeuerwehrverbandes wird er weiterhin zur Verfügung stehen. Mit Dankesworten und einem kleinen Präsent für seine Unterstützung wurde der zu seiner letzten Tagung anwesende Leiter der Werkfeuerwehr Heraeus Klaus Glock von Bernd Sassmannshausen geehrt. Anschließend folgten aktuelle und interessante Berichte aus den Facharbeitskreisen.

Dank für die Vorbereitung und Unterstützung

Dankesworte gingen an die beiden Vertreter der Werkfeuerwehren VW Baunatal Ralf Seitz und Flughafen Kassel Calden Alexander Emde für die Vorbereitung der beiden Tage im Rahmen der Herbsttagung.

Tobias Krumm von Dräger informierte über ein neues Dienstleistungsangebot "Dräger On-Site Services" eine Unterstützung an Geräteservice vor Ort beim Kunden. Die Firmen: Marioff "Brandschutzsysteme für Gebäude, Massong "Brandschutz und Sicherheit, sowie die Heinrich Vorndamme OHG "Isotemp persönliche Schutzausrüstung für Flammen- Chemikalien und Hitzeschutz" stellten ihre Produkte und Dienstleistungen aus.


Abstimmungsgespräch im Innenministerium

Im Juli fand im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport in Wiesbaden eine Zusammenkunft des neu gewählten Vorstandes des Werkfeuerwehrverbandes Hessen und dem Referat Brandschutz statt. Im Rahmen einer Vorstellung der Vorstandsfunktionen war im Wesentlichen die "Ausbildung" das Schwerpunktthema des Gespräches. Weitere berufsspezifische sowie aktuelle Themen aus dem Bereich der Gefahrenabwehr bildeten die Themen in diesem Zusammentreffen.

Als der Fachverband der hessischen Firmen mit eigenen Haus-, Betriebs-, und Werkfeuerwehren ist der Verband als "Arbeitsgemeinschaft für den betrieblichen Brandschutz" vertretend für 1200 nebenberufliche und 1400 hauptberufliche Mitarbeiter in den nichtöffentlichen Feuerwehren tätig.

Am Gespräch nahmen Teil Bild von links: Norbert Fillinger Werkfeuerwehr RWE Biblis, Klaus Disser Werkfeuerwehr Heraeus Hanau, Bernd Schwerzel Werkfeuerwehr Allessa Chemie Frankfurt, Jürgen Seitz Werkfeuerwehr Infraserv Höchst, Bernd Saßmannshausen Vorsitzender Werkfeuerwehrverband Hessen Werkfeuerwehr Merck Gernsheim, Harald Uschek Landesbranddirketor Referatsleiter Brandschutz, Einsatz, Förderwesen im HMdIuS, Ulrich Fischer Werkfeuerwehr E.ON Kraftwerk Großkrotzenburg, Gunnar Milberg Ministerialdirigent im HMdIuS.


Hessentag 2011 in Oberursel

Die hessischen Werkfeuerwehren waren am Hessentag 2011 in Oberursel dabei.

Über die gesamte Festwoche organisierten die Freiwilligen Feuerwehren des Hochtaunuskreises informative Mottotage. Auf einem "Platz der Feuerwehr" im Bereich der Landesausstellung gab es täglich von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr, neben einer Dauerausstellung mit historischen Teilen, wechselnde Programmpunkte.

Am Donnertag den 16. Juni organisierte der Werkfeuerwehrverband Hessen einen
"Tag der Werkfeuerwehren".

Mitgliedsfirmen aus ganz Hessen präsentierten Sonderfahrzeuge und Spezialgeräte ihrer Werkfeuerwehren. An einem Informationsstand konnten Mitglieder des Vorstandes und der Fachausschüsse des Werkfeuerwehrverbandes den interessierten Besuchern die Arbeit der Werkfeuerwehren und das Berufsbild eines Werkfeuerwehrmannes näher bringen.

Im Laufe des Tages wurde bei den verschiedensten Vorführungen der praktische Teil der Aufgaben einer Werkfeuerwehr gezeigt. Die Höhenrettungsgruppe der Werkfeuerwehr Kali und Salz präsentierte über den gesamten Tag Rettungsübungen aus mehr als 30 Metern Höhe. An einem Übungscontainer des Industrieparks Wolfgang in Hanau wurde eine Personenrettung aus einem Kessel gezeigt. Unter Chemikalienschutzanzügen schlossen Mitarbeiter der Werkfeuerwehr AllessaChemie aus Frankfurt eine Leckage an einer Rohrleitung. Die lokale Werkfeuerwehr der Firma Rolls- Royce aus Oberursel führte mehrmals ihre selbst konstruierte Turbinenspritze vor.

Ein Teleskopmast der Firma InfraServ Höchst hatte mit der Fahne des Werkfeuerwehrverbandes zwar schon von Weitem auf die Ausstellung hingewiesen, doch durch den am Rande des Festgeländes gelegenen Standort, kamen nur wenige interessierte Besucher des Hessentages zu uns.

Dank der sehr guten Organisation und Verpflegung, durch die Werkfeuerwehr Rolls- Royce aus Oberursel, war die Stimmung unter den zehn ausstellenden Werkfeuerwehren sehr gut.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Hessentag 2012 in Wetzlar.


Werkfeuerwehrverband Hessen Informiert seine Mitglieder

Der Vorsitzende des Werkfeuerwehrverbandes Hessen Bernd Saßmannshausen, begrüßte die Mitglieder des hessischen Werkfeuerwehrverbandes im Pressezentrum der Firma AllessaChemie in Frankfurt/Fechenheim zur diesjährigen Frühjahrstagung. Ein besonderer Gruß galt, den erschienen Gästen Landesbranddirketor Harald Uschek vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIuS ) von den Regierungspräsidien die Herren Ralf Leistner (Darmstadt) Erwin Baumann Kassel, Dr. Thomas Stumpf (Gießen) und Silvio Burlon Direktor der Hessischen Landesfeuerwehrschule. Der hessische Landesfeuerwehrverband war vertreten durch den stellvertretenden Vorsitzenden Wolfgang Reinhardt.

Die Begrüßung an die Teilnehmer durch die Firma AllessaChemie erfolgte durch den Leiter der Werkfeuerwehr Bernd Schwerzel der das Unternehmen sowie einige wichtige Informationen für die Tagung vorstellte.

Mit dem Bericht zur Situation zur Kasse eröffnete der Vorsitzende Bernd Saßmannshausen die umfangreiche Tagesordnung. Nach der Prüfung der Finanzen durch die Kassenprüfer wurde dem Kassenführer und Vorstand eine vorbildliche Arbeitsweise bestätigt. Die Entlastung des Vorstandes war damit nur noch Formsache. Dieter Stefan (Sirona Dental) und Joachim Lorenz (Manroland) wurden als Kassenprüfer für die nächsten beiden Jahre gewählt.

Weitere Themen des Vorsitzenden waren die Anwendung und Erstellung des Bedarfs- und Entwicklungsplanes der Werkfeuerwehren in Hessen. Die Möglichkeiten der Unterstützung durch den Werkfeuerwehrverband für die Mitglieder und diese auch bei der Erstellung des Planes in Anspruch zu nehmen. Der Ausbildungsberuf und die für 2011 vorgesehenen 24 Ausbildungsverträge fand ebenso Berücksichtigung wie die Informationen aus der Frühjahrstagung des WFV-Deutschland in Saarwellingen. Die Vorstellung der Besetzung der unterschiedlichen Facharbeitskreise und Fachausschüsse in den unterschiedlichsten Gremien eröffnet den Mitgliedern hier die Möglichkeit sich fachbezogen an die Kollegen zu wenden. Der Aufruf die Entwicklung Arbeitszeitgesetz im Auge zu haben ging an das Auditorium der Frühjahrstagung

Dank und Verabschiedung

Dankesworte gingen an den langjährigen Vorsitzenden Karl-Christian Hahn und die beiden Damen die den langjährigen Vorsitzenden bei seiner Aufgabe unterstützten Christiane Maurer-Fracella und Bedia Karabulut. Auch Harald Uschek vom HMdIuS dankte Hahn für sein Engagement in den unterschiedlichsten Gremien.

Anschließend folgten aktuelle und interessante Berichte aus den Facharbeitskreisen.

Strahlend aktuell

Von der Erfahrung aus über 250 Kontaminationsmessungen am Flughafen Frankfurt nach den KKW-Störfällen in Japan berichtete Karl-Christian Hahn der Leiter der Gefahrenabwehr der Fraport AG.

Ein weiteres aktuelles Thema war der Vortrag "Ein Netz - digital, sicher, bundesweit - für alle Organisationen. Vom HMdIuS referierte Gerhard Bayer zu diesem sehr aktuellen Thema über die bisherige Situation und die in den nächsten Monaten anstehenden Entwicklungen.

Weitere Fachvorträge folgten über die Organisationsuntersuchung von Werkfeuerwehren ähnlich einem Bedarfs- und Entwicklungsplan vorgetragen von Uwe-Wolf Lülf von der Fa. Rinke. Das virtuelle Trainingsprogramm für Feuerwehren war Thema von Jürgen Seitz von der Werkfeuerwehr Infraserv Höchst. Mit diesem neuen Weg der Ausbildung möchte TUIS möglichst eine große Anzahl von Feuerwehrangehörigen erreichen und Handreichungen auch für die Ausbilder anbieten..

Der Anregung aus den Tagungen einer Vorstellung von Werkfeuerwehren wurde Folge geleistet. Jörg Urban stellte das Unternehmen und die Werkfeuerwehr BASF Lampertheim vor.

Im rückwärtigen Bereich des Tagungsraumes gab es verschiedene Ausstellungsangebote für die Teilnehmer. Die Firmen: Dräger "Technology for Life", Febbex Internatinal GmbH "Innovation Löschmittel", Lepold Siegrist GmbH "Messtechnik + Umweltschutz", Massong "Brandschutz und Sicherheit, und MSA "The Safety Company" stellten ihre Produkte und Dienstleistungen aus. Im Aussenbereich angesiedelt bei der Feuerwache der Werkfeuerwehr AllessaChemie präsentierten sich die Firmen Rosenbauer International AG und Gimaex "Fire and Rescue GmbH"verschiedene Fahrzeugtypen.


Zum Downloaden:

Handlungsempfehlung des WFV-Hessen zur Erstellung einer Bedarfs- und Entwicklungsplanung für Werkfeuerwehren im Land Hessen.

Unter dem Punkt "Rechtliches-BEP" kann das bearbeitbare Muster eines Bedarfs- und Entwicklungsplanes sowie die Handlungsempfehlungen und die Informationen aus der Arbeitsgruppe heruntergeladen werden.


Neuer VCI-Leitfaden "Notfallmanagement - Gefahrenabwehr" erschienen

Vorbereitung auf Gefahren

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat jetzt einen Leitfaden zum "Notfallmanagement - Gefahrenabwehr" herausgegeben. Er soll Unternehmen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie helfen, bestehende Notfallorganisation noch effizienter zu gestalten. Der Leitfaden richtet sich vor allem an kleine und mittlere Standorte in der Branche.

Der Leitfaden "Notfallmanagement - Gefahrenabwehr" ist ein weiteres Werkzeug des deutschen Responsible-Care-Programms. Mit diesem Programm verfolgt die Branche das Ziel, ihre Leistungen für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz kontinuierlich zu verbessern.

Der Leitfaden steht als Download unter der Rubrik "Aktuelles-Download" zur Verfügung.


Zum Downloaden unter dem Punkt

"Aktuelles - Download"

ist eine Schulungsunterlage "ARBEITEN MIT DER BRONTO SKYLIFT® HEBEBÜHNE" Stichtwort "Bronto.pdf" abgelegt!


!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! BEACHTEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Zum Downloaden unter dem Punkt "Rechtliches" die neu Version der

APVO - WFw

Änderungsverordnung die am 11. Dezember 2010 in Kraft getreten ist.


Werkfeuerwehrverband Hessen: Neuwahlen und Informationen für die Mitglieder

Mit Neuwahlen zum Vorstand des hessischen Werkfeuerwehrverbandes ging das Jahr 2010 für den Verband zu Ende. Im sehr gut besetzten Bürgerhaus Großkrotzenburg konnte der Vorsitzende des Werkfeuerwehrverbandes Hessen Karl-Christian Hahn die Mitglieder des hessischen Werkfeuerwehrverbandes zur Herbsttagung 2010 begrüßen.

Sein besonderes Willkommen galt den erschienenen Gästen Harald Uschek vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport HMdIuS, vom Regierungspräsidium Kassel Erwin Baumann und dem Direktor der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel Silvio Burlon. Herr Dr. Stefan Hoehl nahm für die Vereinigung hessischer Unternehmer (VhU) teil.

Zu Beginn der umfangreichen Tagesordnung stand der Punkt Verbandsangelegenheiten. Zum Zeitpunkt der Tagung gehörten dem Werkfeuerwehrverband Hessen insgesamt 86 Mitglieder an, davon 60 Feuerwehren in den ca. 1200 nebenberufliche und 1400 hauptberufliche Mitglieder tätig sind. Damit konnte auch im Jahr 2010 wiederum eine Steigerung der Mitgliederzahl um fünf Mitglieder erreicht werden.

Neuwahlen des Vorstandes Die Leitung der anstehenden Wahl zum Vorstand des WFV Hessen übernahm der Ehrenvorsitzende Robert Langendorf. Der ab 01.01.2011 amtierende Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender Bernd Saßmannshausen, WF Merck Gernsheim

2. Vorsitzender Ulrich Fischer, WF E.ON Großkrotzenburg

Kassierer Norbert Fillinger, WF RWE Biblis

Schriftführer Bernd Schwerzel, WF Allessa Chemie Frankfurt.

Die neugewählten Vorstandsmitglieder bedankten sich für das ausgesprochen Vertrauen.

Von links: Ehrenvorsitzender Robert Langendorf, Kassierer Norbert Fillinger, 2. Vorsitzender Ulrich Fischer, 1. Vorsitzender Bernd Saßmannshausen und Schriftführer Bernd Schwerzel.

Nach den Berichten aus den Facharbeitskreisen referierte Markus Bauer, Mitglied der Arbeitsgruppe Digitalfunk beim HMdIuS, zum aktuellen Stand des "Dauerbrenners" Digitalfunk in Hessen.

Die Vorstellung einer Werkfeuerwehr nahm Björn Preuß, Leiter der Werkfeuerwehr STI Lauterbach wahr. Mit Produkspezifischen Informationen der Firmen Rosenbauer, Microguard und Polyma endete dieser Themenblock.

Den Abschluss der Herbsttagung bildete ein Informationsblock des Vorsitzende mit aktuellen Terminen die jeweils auf der Homepage des Werkfeuerwehrverbandes Hessen zu finden sind. Insbesondere wies er auf den geplanten Aktionstag der Werkfeuerwehren beim Hessentag in Oberursel am 15.06.2011 hin. Mit dem Hinweis auf Fragen und Anregungen zum Ablauf und Inhalt der Herbsttagung beendete Karl-Christian Hahn seine letzte Großveranstaltung als Vorsitzender des Werkfeuerwehrverbandes Hessen im Jahr 2010.


Erster Schultag für Hessische Werkfeuerwehr Berufsschülerin und Berufsschüler

In Hessen startete der neue Beruf mit dem Ausbildungsjahr am 1. September 2010. Zum Einschulungstermin am 27. September in der Berufsschule der Werner-Heisenberg-Schule in Rüsselheim begrüßte der Schulleiter Peter Querbach und der stellv. Vorsitzende des Werkfeuerwehrverbandes Ulrich Fischer den ersten Schuljahrgang. In Verbindung mit dem Einschulungstermin fand eine kleine Feier statt. Besonders begrüßte wurden Harald Uscheck Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport (HMdIuS), Klaus Müller vom Hessischen Kultusministerium, Klaus Sussebach von der Hessischen Landesfeuerwehrschule Kassel, Raimund Bücher Vorsitzender des Werkfeuerwehrverbandes Deutschland, Vertreter des Vorstandes Werkfeuerwehrverbandes Hessen sowie die Vertreter der entsendenden Firmen.

Besondere Worte in seiner Begrüßung fand Schulleiter Peter Querbach für die werdende Werkfeuerwehrfrau und die 17 Werkfeuerwehrmänner. Diese wurden entsendet von den Firmen: Evonik Röhm Darmstadt, Fraport AG Frankfurt, Industriepark Wolfgang, InfraServ Gendorf, InfraServ Wiesbaden, Merck Darmstadt und Siemens Erlangen. In einer kurzen Vorstellung zur Werner Heisenberg Schule in der 2500 Schüler und 130 Lehrkräfte den Schulaltag bilden informierte er auch über das Bildungsangebot und das Umfeld der Schule: Mit Reiner Rosin stellte er den Lehrer vor in den dessen Händen die Hauptverantwortung liegt. Um ihn hat sich ein Lehrerteam gebildet in dem er als Koordinator die Fäden für diesen Ausbildungsjahrgang zieht.


50 Jahre Werkfeuerwehr Deutsche Amphibolin Werke

Neues Mitglied im Werkfeuerwehrverband Hessen ist die Werkfeuerwehr der Deutschen Amphibolin-Werke am Standort Ober-Ramstadt.

Der traditionsreiche Farbenhersteller aus Ober-Ramstadt, die Deutschen Amphibolin Werke kurz DAW genannt feiert im September das 50 jährige Bestehen der Werkfeuerwehr und unterhält bereits seit 1960 eine Betriebsfeuerwehr. Seit dem 01.10.2009 änderte sich der Status zur einer anerkannten Werkfeuerwehr.

Die DAW - Unternehmensgruppe beschäftigt europaweit ca.4500 Mitarbeiter davon ca. 1300 im Hauptsitz Ober-Ramstadt. Zu den Hauptmarken gehören Caparol und Alpina.

Während der Hauptarbeitszeit an Werktagen stellen die Einsatzkräfte der Werkfeuerwehr DAW den Brandschutz und Umweltschutz auf dem Werkgelände sicher. Die Mannschaft besteht aus nebenberuflichen Kräften deren Ausbildung sich an die der öffentliche Feuerwehr orientiert.


4. Juni Werkfeuerwehrverband am Hessentag in Stadtallendorf

Während des Hessentages vom 28. Mai bis 6. Juni 2010 in Stadtallendorf im Landkreis Marburg-Biedenkopf, präsentierte sich mit Fahrzeugtechnik und umfangreichen Informationen der Werkfeuerwehrverband Hessen.

Unter Beteiligung verschiedener Werkfeuerwehren aus ganz Hessen: Behring, Ferrero, Fritz Winter, AlessaChemie, Staudinger E.ON, Evonik Röhm, Merck Darmstadt, Fraport, Infraserv Höchst, Industriepark Wolfgang, gab es:

Information über die Aufgaben, Arbeiten der Werkfeuerwehren und des Werkfeuerwehrverbandes

Ausstellung von Sonderfahrzeugen

und Informationen zum Fort- Ausbildungsberuf Werkfeuerwehrmann/frau.

Unter der Leitung der in Stadtallendorf tätigen Werkfeuerwehren "Fritz Winter" Ansprechpartner Klaus Sprankel, "Ferrero" Ansprechpartner Gerhard Henss und vom Werkfeuerwehrverband Hessen "AllessaChemie" Ansprechpartner Bernd Schwerzel wurde die Ausstellung und Präsentation organisiert und durchgeführt.


Werkfeuerwehrverband Hessen Informiert seine Mitglieder

In das Feuerwehr-Trainings-Center am Flughafen Frankfurt hatte der Vorsitzende des Werkfeuerwehrverbandes Hessen Karl-Christian Hahn die Mitglieder des hessischen Werkfeuerwehrverbandes eingeladen. Anlässlich der diesjährigen Frühjahrstagung begrüßte er besonders die erschienenen Gäste. Gekommen waren Branddirektor Harald Uschek vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIuS), Ralf Leistner (Regierungsbezirk Darmstadt), Erwin Baumann (Regierungsbezirk Kassel) und Dr. Thomas Stumpf (Regierungsbezirk Gießen). Für die Hessische Landesfeuerwehrschule war Wolfgang Finis zugegen. Den hessischen Landesfeuerwehrverband vertrat der Vorsitzende Ralf Ackermann.

Mit dem Kassenbericht eröffnete der Vorsitzende Hahn die umfangreiche Tagesordnung. Nach der Prüfung der Finanzen durch die Kassenprüfer konnten sie dem Kassenführer und Vorstand eine vorbildliche Arbeitsweise bestätigen. Die Entlastung des Vorstandes war damit nur noch Formsache. Dieter Stefan (Sirona Dental) und Joachim Lorenz (MAN Roland) nahmen die anschließende Wahl als Kassenprüfer für die nächsten beiden Jahre an. Die Mitgliederstatistik wies zum Zeitpunkt der Tagung insgesamt 76 Mitglieder aus, davon 62 Betriebs-/Werkfeuerwehren. Bei diesen waren etwa 1.300 hauptberufliche und 1.100 nebenberufliche Feuerwehrkräfte tätig. Neu aufgenommen wurden die Firmen Deutschen Amphibolin Werke, Ober-Ramstadt; Pirelli Höchst im Odenwald; Braun, Kronberg; und Iconos, Düsseldorf.

Fachliche Arbeit Die fachliche Arbeit wurde erneut mit Informationen und Hinweisen aus dem Kreis der Sprecher der verschiedenen Arbeitskreise gestaltet.

Von Werkfeuerfeuerwehren für Werkfeuerwehren Im Rahmen der Fachvorträge erfolgten die Vorstellungen der Betriebsfeuerwehr Deutsche Amphibolin Werke und Werkfeuerwehr InfraServ Hoechst.

Digitaler BOS Funk Einen Sachstand zum digitalen BOS-Funk erfolgte von Dr. Richard Georgi vom HMdIuS. Die Qualität der Sende- und Empfangsversorgung für das Land Hessen fand ebenso Berücksichtigung wie die Vorstellung unterschiedlicher Systemtechniken.

Einmal mehr war es gelungen, in einem dicht gedrängten Tagungsprogramm vielfältige Akzente zu setzen. Die erörterten Fachfragen lieferten allen Teilnehmern auf ihre Arbeit übertragbare Anregungen und Hinweise.

Fachvorträge zu ihren entsprechenden Produkten und Dienstleistungen erfolgten durch die Firmen "Febbex" H. Göbel der unter anderem neues Schaummittel vorstellte, "DrachenGas" H. Kremer, der die Angebote von Schulungen im Umgang mit Flüssiggas schilderte. Das Ausbildungs- und Servicezentrum für Atemschutz und Rettungstechnik kurz "zar" wurde von H. Ludwig präsentiert. Die Firma Bosch vertreten durch H. Hardt stellte die verschiedensten Angebote an Sicherheits- und Warnsystemen vor.


Neues HBKG bis 2014 - Neues HBKG bis 2014 - Neues HBKG bis 2014 -

Ab sofort über "Aktuelles" - "Download" zum herunterladen, das aktuelle "Hessische Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz vom 17.Dezember 1998 gültig bis 31. Dezember 2014."