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Aktuelles -BEp- Bedarfs- und Entwicklungsplan
Seit 2009 ist in Hessen für die Werkfeuerwehren die Erstellung eines Bedarfs- und Entwicklungsplanes (BEp) vorgeschrieben. Um dem Informationsbedarf gerecht zu werden, hatte der Werkfeuerwehrverband Hessen zu Anfang bereits drei Workshops durchgeführt.
Aus aktuellem Anlass und Bedarf wurde am Dienstag den 03. April 2012 die Inhalte des Bedarfs- und Entwicklungsplanes (BEp)in einem halbtägigen Workshop vom WFV Hessen angeboten und fand große Resonanz. Im Schulungsraum der Werkfeuerwehr Merck in Gernsheim fanden sich 19 Interessenten ein.
Ausbildungszug DB-Kesselwagon Werkfeuerwehrtechniker bei der Fa. Merck in Darmstadt Beginn 4. Oktober 2012 Anmeldung Online www.Werkfeuerwehrtechniker.de Tagung der Facharbeitskreise des Werkfeuerwehrverbandes Hessen Im Rahmen der 75-jährigen Jubiläumsveranstaltungen der Werkfeuerwehr der Evonik Industries AG am Standort Darmstadt vom 5. bis 8. März 2012 trafen sich die unterschiedlichen Gremien des Werkfeuerwehrbandes Hessen.
Die 26 Vertreter aus hessischen Firmen mit Werkfeuerwehren fanden sich in den fachlichen Themen aus Technik, Recht, Ausbildung und vorbeugender Gefahrenabwehr wieder. Beispielhaft wurden Themen wie Demographie, Lebensarbeitszeit, Digitalfunk, VB-Tagung, Nachweisberechtigte, Lehrgangs- Ausbildungssituation bis zum Ausbildungsberuf Werkfeuerwehrfrau -mann besprochen.
Werkfeuerwehrverband tagte im nordhessischen Bauntal Der neu gewählte Vorstand des Werkfeuerwehrverbandes Hessen setzte mit der diesjährigen Herbsttagung neuen Akzente. Bereits einen Tag vor der eigentlichen Tagung begrüßte der Vorstand die Mitglieder am Info Point des in der Bauphase befindlichen Flughafen Kassel-Calden.
Unter den Gesichtspunkten zu wirtschaftlichen Aspekten erfolgten Informationen von der Assistenz der Geschäftsführung Frau Natascha Zemmin. Den fachlichen Informationsteil über den "Vorbeugender Brandschutz auf industriellen Großbaustellen" und die Situation der Flughafen Feuerwehr berichtete dessen Leiter Alexander Emde.
Am folgenden Tag begrüßte dann der Vorsitzende des Werkfeuerwehrverbandes Hessen Bernd Saßmannshausen die Mitglieder in der Stadthalle im nordhessischen Baunatal zur diesjährigen Herbsttagung. Ein besonderer Gruß galt, den erschienen Gästen Ministerialrat Harald Uschek vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS ) dem Bürgermeister der Stadt Baunatal Manfred Schaub von den Regierungspräsidien die Herren Erwin Baumann (Kassel), Wolfgang Cloos (Gießen) sowie von der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel den Direktor Silvio Burlon. Die Berufsfeuerwehr Kassel wurde vertreten durch den stellvertretenden Leiter Andreas Giller die Feuerwehr der Stadt Baunatal durch den Stadtbrandinspektor Dirk Wicke.
Seitens des hessischen Innenministeriums richtete Harald Uschek ein Grußwort an die Mitglieder des Werkfeuerwehrverbandes. Im Besonderen bedankte er sich für die konstruktive Zusammenarbeit und für die im Aufgabenbereich übernommene Verantwortung bei den Werkfeuerwehren vor Ort. Mit einem aktuellen Stand der Entwicklung zur Personalsituation der Feuerwehren im Lande Hessen führte er die bereits von Bürgermeister Schaub bei seiner Begrüßungsrede auf gegriffene Thematik zur Demografie mit aktuellen Zahlen fort. Die Entwicklung der bei den Regierungspräsidien (RP) anerkannten Werkfeuerwehren im Lande Hessen ist leicht rückläufig. Mit 31 Werkfeuerwehren im RP Darmstadt, 14 RP Gießen und 12 im RP Kassel nannte er die aktuellen Zahlen.
Mit dem Bericht des Vorstandes führte der Vorsitzende Bernd Saßmannshausen die Informationen zur umfangreichen Tagesordnung fort. Die aktuellen Personalveränderungen bestimmten den Einstieg. Der langjährige Leiter der Wf Infraserv Robert Langendorf beendete zum September seine Aufgabe. Sein Nachfolger ist Thorsten Wenderhold. Für seine Aufgaben im Vorstand als Ehrenvorsitzender des Werkfeuerwehrverbandes wird er weiterhin zur Verfügung stehen. Mit Dankesworten und einem kleinen Präsent für seine Unterstützung wurde der zu seiner letzten Tagung anwesende Leiter der Werkfeuerwehr Heraeus Klaus Glock von Bernd Sassmannshausen geehrt. Anschließend folgten aktuelle und interessante Berichte aus den Facharbeitskreisen.
Dank für die Vorbereitung und Unterstützung
Dankesworte gingen an die beiden Vertreter der Werkfeuerwehren VW Baunatal Ralf Seitz und Flughafen Kassel Calden Alexander Emde für die Vorbereitung der beiden Tage im Rahmen der Herbsttagung.
Tobias Krumm von Dräger informierte über ein neues Dienstleistungsangebot "Dräger On-Site Services" eine Unterstützung an Geräteservice vor Ort beim Kunden. Die Firmen: Marioff "Brandschutzsysteme für Gebäude, Massong "Brandschutz und Sicherheit, sowie die Heinrich Vorndamme OHG "Isotemp persönliche Schutzausrüstung für Flammen- Chemikalien und Hitzeschutz" stellten ihre Produkte und Dienstleistungen aus.
Abstimmungsgespräch im Innenministerium
Im Juli fand im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport in Wiesbaden eine Zusammenkunft des neu gewählten Vorstandes des Werkfeuerwehrverbandes Hessen und dem Referat Brandschutz statt.
Im Rahmen einer Vorstellung der Vorstandsfunktionen war im Wesentlichen die "Ausbildung" das Schwerpunktthema des Gespräches. Weitere berufsspezifische sowie aktuelle Themen aus dem Bereich der Gefahrenabwehr bildeten die Themen in diesem Zusammentreffen.
Als der Fachverband der hessischen Firmen mit eigenen Haus-, Betriebs-, und Werkfeuerwehren ist der Verband als "Arbeitsgemeinschaft für den betrieblichen Brandschutz" vertretend für 1200 nebenberufliche und 1400 hauptberufliche Mitarbeiter in den nichtöffentlichen Feuerwehren tätig.
Die hessischen Werkfeuerwehren waren am Hessentag 2011 in Oberursel dabei. Über die gesamte Festwoche organisierten die Freiwilligen Feuerwehren des Hochtaunuskreises informative Mottotage. Auf einem "Platz der Feuerwehr" im Bereich der Landesausstellung gab es täglich von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr, neben einer Dauerausstellung mit historischen Teilen, wechselnde Programmpunkte. Am Donnertag den 16. Juni organisierte der Werkfeuerwehrverband Hessen einen
"Tag der Werkfeuerwehren".
Mitgliedsfirmen aus ganz Hessen präsentierten Sonderfahrzeuge und Spezialgeräte ihrer Werkfeuerwehren. An einem Informationsstand konnten Mitglieder des Vorstandes und der Fachausschüsse des Werkfeuerwehrverbandes den interessierten Besuchern die Arbeit der Werkfeuerwehren und das Berufsbild eines Werkfeuerwehrmannes näher bringen.
Im Laufe des Tages wurde bei den verschiedensten Vorführungen der praktische Teil der Aufgaben einer Werkfeuerwehr gezeigt. Die Höhenrettungsgruppe der Werkfeuerwehr Kali und Salz präsentierte über den gesamten Tag Rettungsübungen aus mehr als 30 Metern Höhe. An einem Übungscontainer des Industrieparks Wolfgang in Hanau wurde eine Personenrettung aus einem Kessel gezeigt. Unter Chemikalienschutzanzügen schlossen Mitarbeiter der Werkfeuerwehr AllessaChemie aus Frankfurt eine Leckage an einer Rohrleitung. Die lokale Werkfeuerwehr der Firma Rolls- Royce aus Oberursel führte mehrmals ihre selbst konstruierte Turbinenspritze vor.
Ein Teleskopmast der Firma InfraServ Höchst hatte mit der Fahne des Werkfeuerwehrverbandes zwar schon von Weitem auf die Ausstellung hingewiesen, doch durch den am Rande des Festgeländes gelegenen Standort, kamen nur wenige interessierte Besucher des Hessentages zu uns.
Werkfeuerwehrverband Hessen Informiert seine Mitglieder
Der Vorsitzende des Werkfeuerwehrverbandes Hessen Bernd Saßmannshausen, begrüßte die Mitglieder des hessischen Werkfeuerwehrverbandes im Pressezentrum der Firma AllessaChemie in Frankfurt/Fechenheim zur diesjährigen Frühjahrstagung. Ein besonderer Gruß galt, den erschienen Gästen Landesbranddirketor Harald Uschek vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIuS ) von den Regierungspräsidien die Herren Ralf Leistner (Darmstadt) Erwin Baumann Kassel, Dr. Thomas Stumpf (Gießen) und Silvio Burlon Direktor der Hessischen Landesfeuerwehrschule. Der hessische Landesfeuerwehrverband war vertreten durch den stellvertretenden Vorsitzenden Wolfgang Reinhardt.
Handlungsempfehlung des WFV-Hessen zur Erstellung einer Bedarfs- und Entwicklungsplanung für Werkfeuerwehren im Land Hessen.
Unter dem Punkt "Rechtliches-BEP" kann das bearbeitbare Muster eines Bedarfs- und Entwicklungsplanes sowie die Handlungsempfehlungen und die Informationen aus der Arbeitsgruppe heruntergeladen werden.
Neuer VCI-Leitfaden "Notfallmanagement - Gefahrenabwehr" erschienen Vorbereitung auf Gefahren Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat jetzt einen Leitfaden zum "Notfallmanagement - Gefahrenabwehr" herausgegeben. Er soll Unternehmen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie helfen, bestehende Notfallorganisation noch effizienter zu gestalten. Der Leitfaden richtet sich vor allem an kleine und mittlere Standorte in der Branche. Der Leitfaden "Notfallmanagement - Gefahrenabwehr" ist ein weiteres Werkzeug des deutschen Responsible-Care-Programms. Mit diesem Programm verfolgt die Branche das Ziel, ihre Leistungen für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz kontinuierlich zu verbessern. Der Leitfaden steht als Download unter der Rubrik "Aktuelles-Download" zur Verfügung. Zum Downloaden unter dem Punkt "Aktuelles - Download"
ist eine Schulungsunterlage "ARBEITEN MIT DER BRONTO SKYLIFT® HEBEBÜHNE" Stichtwort "Bronto.pdf" abgelegt!
Zum Downloaden unter dem Punkt "Rechtliches" die neu Version derAPVO - WFw
Änderungsverordnung die am 11. Dezember 2010 in Kraft getreten ist.
Werkfeuerwehrverband Hessen: Neuwahlen und Informationen für die Mitglieder Mit Neuwahlen zum Vorstand des hessischen Werkfeuerwehrverbandes ging das Jahr 2010 für den Verband zu Ende. Im sehr gut besetzten Bürgerhaus Großkrotzenburg konnte der Vorsitzende des Werkfeuerwehrverbandes Hessen Karl-Christian Hahn die Mitglieder des hessischen Werkfeuerwehrverbandes zur Herbsttagung 2010 begrüßen. Sein besonderes Willkommen galt den erschienenen Gästen Harald Uschek vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport HMdIuS, vom Regierungspräsidium Kassel Erwin Baumann und dem Direktor der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel Silvio Burlon. Herr Dr. Stefan Hoehl nahm für die Vereinigung hessischer Unternehmer (VhU) teil. Erster Schultag für Hessische Werkfeuerwehr Berufsschülerin und Berufsschüler
In Hessen startete der neue Beruf mit dem Ausbildungsjahr am 1. September 2010. Zum Einschulungstermin am 27. September in der Berufsschule der Werner-Heisenberg-Schule in Rüsselheim begrüßte der Schulleiter Peter Querbach und der stellv. Vorsitzende des Werkfeuerwehrverbandes Ulrich Fischer den ersten Schuljahrgang. In Verbindung mit dem Einschulungstermin fand eine kleine Feier statt. Besonders begrüßte wurden Harald Uscheck Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport (HMdIuS), Klaus Müller vom Hessischen Kultusministerium, Klaus Sussebach von der Hessischen Landesfeuerwehrschule Kassel, Raimund Bücher Vorsitzender des Werkfeuerwehrverbandes Deutschland, Vertreter des Vorstandes Werkfeuerwehrverbandes Hessen sowie die Vertreter der entsendenden Firmen.
Besondere Worte in seiner Begrüßung fand Schulleiter Peter Querbach für die werdende Werkfeuerwehrfrau und die 17 Werkfeuerwehrmänner. Diese wurden entsendet von den Firmen: Evonik Röhm Darmstadt, Fraport AG Frankfurt, Industriepark Wolfgang, InfraServ Gendorf, InfraServ Wiesbaden, Merck Darmstadt und Siemens Erlangen. In einer kurzen Vorstellung zur Werner Heisenberg Schule in der 2500 Schüler und 130 Lehrkräfte den Schulaltag bilden informierte er auch über das Bildungsangebot und das Umfeld der Schule: Mit Reiner Rosin stellte er den Lehrer vor in den dessen Händen die Hauptverantwortung liegt. Um ihn hat sich ein Lehrerteam gebildet in dem er als Koordinator die Fäden für diesen Ausbildungsjahrgang zieht.50 Jahre Werkfeuerwehr Deutsche Amphibolin Werke Neues Mitglied im Werkfeuerwehrverband Hessen ist die Werkfeuerwehr der Deutschen Amphibolin-Werke am Standort Ober-Ramstadt. Der traditionsreiche Farbenhersteller aus Ober-Ramstadt, die Deutschen Amphibolin Werke kurz DAW genannt feiert im September das 50 jährige Bestehen der Werkfeuerwehr und unterhält bereits seit 1960 eine Betriebsfeuerwehr. Seit dem 01.10.2009 änderte sich der Status zur einer anerkannten Werkfeuerwehr. Die DAW - Unternehmensgruppe beschäftigt europaweit ca.4500 Mitarbeiter davon ca. 1300 im Hauptsitz Ober-Ramstadt. Zu den Hauptmarken gehören Caparol und Alpina.
Während der Hauptarbeitszeit an Werktagen stellen die Einsatzkräfte der Werkfeuerwehr DAW den Brandschutz und Umweltschutz auf dem Werkgelände sicher.
Die Mannschaft besteht aus nebenberuflichen Kräften deren Ausbildung sich an die der öffentliche Feuerwehr orientiert.
Während des Hessentages vom 28. Mai bis 6. Juni 2010 in Stadtallendorf im Landkreis Marburg-Biedenkopf, präsentierte sich mit Fahrzeugtechnik und umfangreichen Informationen der Werkfeuerwehrverband Hessen.
Unter Beteiligung verschiedener Werkfeuerwehren aus ganz Hessen:
Behring, Ferrero, Fritz Winter, AlessaChemie, Staudinger E.ON, Evonik Röhm, Merck Darmstadt, Fraport, Infraserv Höchst, Industriepark Wolfgang, gab es:
Information über die Aufgaben, Arbeiten der Werkfeuerwehren und des Werkfeuerwehrverbandes
Ausstellung von Sonderfahrzeugen
und Informationen zum Fort- Ausbildungsberuf Werkfeuerwehrmann/frau.
Unter der Leitung der in Stadtallendorf tätigen Werkfeuerwehren "Fritz Winter" Ansprechpartner Klaus Sprankel, "Ferrero" Ansprechpartner Gerhard Henss und vom Werkfeuerwehrverband Hessen "AllessaChemie" Ansprechpartner Bernd Schwerzel wurde die Ausstellung und Präsentation organisiert und durchgeführt.
Werkfeuerwehrverband Hessen Informiert seine Mitglieder In das Feuerwehr-Trainings-Center am Flughafen Frankfurt hatte der Vorsitzende des Werkfeuerwehrverbandes Hessen Karl-Christian Hahn die Mitglieder des hessischen Werkfeuerwehrverbandes eingeladen. Anlässlich der diesjährigen Frühjahrstagung begrüßte er besonders die erschienenen Gäste. Gekommen waren Branddirektor Harald Uschek vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIuS), Ralf Leistner (Regierungsbezirk Darmstadt), Erwin Baumann (Regierungsbezirk Kassel) und Dr. Thomas Stumpf (Regierungsbezirk Gießen). Für die Hessische Landesfeuerwehrschule war Wolfgang Finis zugegen. Den hessischen Landesfeuerwehrverband vertrat der Vorsitzende Ralf Ackermann.
Ab sofort über "Aktuelles" - "Download" zum herunterladen, das aktuelle "Hessische Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz vom 17.Dezember 1998 gültig bis 31. Dezember 2014."
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