Vorstand des Werkfeuerwehrverbandes Hessen entwickelt neues Leitbild in Stromberg
Stromberg, Oktober 2026 – Am vergangenen Wochenende kam der Vorstand des Werkfeuerwehrverbandes Hessen zu einer Klausurtagung in Stromberg zusammen, um die zukünftige Ausrichtung des Verbandes weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Beratungen stand die Erarbeitung eines neuen Leitbildes, das die Werte, Ziele und den Anspruch des Verbandes für die kommenden Jahre klar definieren soll.
Eine wesentliche Grundlage der Diskussionen bildete dabei eine zuvor durchgeführte Mitgliederumfrage. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der hessischen Werkfeuerwehren nutzten die Gelegenheit, ihre Erwartungen, Anregungen und Vorstellungen zur zukünftigen Entwicklung des Verbandes einzubringen. Die Ergebnisse dieser Umfrage wurden intensiv ausgewertet und flossen unmittelbar in die Leitbildarbeit des Vorstandes ein.
Ziel des neuen Leitbildes ist es, die Rolle des Werkfeuerwehrverbandes Hessen als starke Interessenvertretung der hessischen Werkfeuerwehren weiter zu schärfen. Gleichzeitig sollen gemeinsame Werte und strategische Schwerpunkte formuliert werden, die den Verband bei seiner Arbeit in den Bereichen Ausbildung, Vernetzung, Interessenvertretung und fachlicher Austausch leiten.
Die konstruktiven Diskussionen und die engagierte Mitarbeit aller Beteiligten prägten das Wochenende in Stromberg. Der Vorstand zeigte sich überzeugt, dass die enge Einbindung der Mitglieder eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Verbandes darstellt.
Die Ergebnisse der Leitbildentwicklung werden den Mitgliedern am 12. November 2026 im Rahmen der Mitgliederversammlung vorgestellt. Dort erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit, die erarbeiteten Inhalte kennenzulernen und gemeinsam über die zukünftige Ausrichtung des Werkfeuerwehrverbandes Hessen zu diskutieren.
Mit dem neuen Leitbild möchte der Werkfeuerwehrverband Hessen ein klares Zeichen für Zusammenhalt, Zukunftsorientierung und die Interessen der hessischen Werkfeuerwehren setzen. Es soll künftig als gemeinsame Orientierung und Grundlage für die Verbandsarbeit dienen.


