Fünfzehn geprüfte Werkfeuerwehrtechniker

Am 28.09.2017 wurde von der IHK Darmstadt 15 Werkfeuerwehrtechniker geprüft. Sie wurden in den drei Handlungsgruppen „Technologie“, „Arbeitsverfahren und Kommunikation“ und „Recht“ sowie in dem anschließenden Fachgespräch je 20 Minuten geprüft.

Alle Teilnehmer konnten am Abend aus den Händen von Herrn Hans-Heinrich Benda, Leiter des Geschäftsbereichs Aus- und Weiterbildung der IHK Rhein Main Neckar ihr Zeugnis entgegennehmen. Herr Benda kündigte auch an, das einer der Werkfeuerwehrtechniker des Landesbeste in Hessen sein wird.

v. l.: Bernd Saßmannshausen Vorsitzender WFV-Hessen, Jürgen Warmbier Prüfungsausschussvorsitzender, Hans-Heinrich Benda IHK Darmstadt.

Bernd Saßmannshausen Vorsitzender des WFV-H beglückwünschte die Teilnehmer nach der bestandenen Prüfung.
Prüfungsausschussvorsitzender Jürgen Warmbier lobte die Lernbereitschaft und das gute Ergebnis des Ausbildungsjahrganges 2016/2017.

Der Werkfeuerwehrverband bereitete in 20 Präsenzveranstaltungen die Teilnehmer auf die IHK Prüfung vor.
Sie wurden an den Ausbildungsstellen Merck KGaA in Darmstadt und Gernsheim und bei BASF Lampertheim ausgebildet.
Die Werkfeuerwehrtechniker kamen aus den Werkfeuerwehren Merck Darmstadt und Gernsheim, Hoesch in Hohenlimburg GmbH, Evonik Technology & Infrastruktur GmbH in Hanau, Robert Bosch GmbH in Homburg Saar und RWE Power KW Biblis.

Elf Brandschützer geprüft

Den Lehrgang „Geprüfter Werkfeuerwehrtechniker/Geprüfte Werkfeuerwehrtechnikerin“ haben 2013 bei der IHK Darmstadt elf Teilnehmer erfolgreich abgeschlossen. Bei der Prüfung mussten sie zwei schriftliche Situationsaufgaben bearbeiten. Im praktischen Teil ging es um die Themen „Brandschutztechnik“, „persönliche Schutzausrüstung“ und „Mobile Mess- und Rettungsgeräte“. Zudem bewiesen die Brandschützer, dass sie auch in Konfliktsituationen sach- und fachgerecht kommunizieren können. Die beste Prüfung legte in diesem Jahr Florian Sawallich aus Babenhausen ab, nur ein Teilnehmer schaffte die Prüfung nicht.

Die IHK Darmstadt hat die Prüfung zum dritten Mal abgenommen. Der schriftliche Teil fand in ihren Räumen statt, der praktische auf dem Werksgelände der Firma Merck. Die Prüflinge kamen aus Hessen, Rheinland Pfalz, Baden-Württemberg und dem Saarland. Vorbereitet hatten sie sich in einem Kurs des Werkfeuerwehrverbandes Hessen, der erstmals nicht in Vollzeit angeboten wurde, sondern in Form von Blended Learning. Dabei wurde zum Teil über eine Internetplattform gelernt. Alle zwei Wochen kamen vertiefende Workshops bei der Firma Merck hinzu.

Den Orginalauszug des IHK-Report vom November 2013 finden sie unter diesem Link.